Die dritte Erinnerung im Gruppenchat
„Kann mal jemand Netflix überweisen?" Niemand mag das schreiben. Niemand mag es lesen.
Für Wohngemeinschaften
Verträge, Kosten, Fristen. fynshare, eine Vertragsverwaltung für gemeinsame Haushalte, bringt Ordnung rein. Du siehst auf einen Blick, wer was zahlt. Ohne Nachfragen.
Kostenlos startenIn unter 5 Minuten eingerichtet. Ohne Zahlungsdaten.

„Kann mal jemand Netflix überweisen?" Niemand mag das schreiben. Niemand mag es lesen.
Jemand zieht aus. Und plötzlich weiß keiner, wer Strom, GEZ und Haftpflicht auf dem Namen hat.
Es gibt eine Tabelle. Irgendwo. Zuletzt bearbeitet vor acht Monaten. Keiner weiß, ob sie stimmt.
Mara hat damals Spotify Family für alle abgeschlossen, 179,88 € im Jahr. Sie ist längst ausgezogen. Die nächste Abbuchung geht trotzdem bei ihr durch.
Verträge eintragen, Kosten teilen, Fristen im Blick behalten. Einmal anlegen, danach läuft es.
Trag Mindestlaufzeit, Verlängerung und Frist einmal ein. Der Kündigungswecker zeigt, bis wann du kündigen kannst, bevor sich ein Vertrag automatisch verlängert.

Teile jeden Vertrag gleichmäßig, prozentual oder mit festen Beträgen auf. Jede Person sieht ihren Anteil.


Anbieter wie Netflix, Vodafone oder E.ON auswählen, Betrag und Laufzeit eintragen, fertig.

Hol Mitbewohner, Partner oder Familie dazu. Alle sehen denselben Stand.

Mit Plus wählst du selbst, wie früh dich fynshare an eine Frist erinnert.

Die nächsten sieben Tage und die wichtigsten Termine untereinander. Du siehst sofort, welcher Vertrag kündbar wird und welcher sich bald verlängert.

Bei vielen Anbietern bringt dich fynshare direkt zur passenden Kündigungsseite. Kein Suchen im Hilfecenter. Gekündigt wird beim Anbieter, von dir.


In unter 5 Minuten eingerichtet. Ohne Zahlungsdaten.
Drei Schritte, dann ist die WG-Finanzlage transparent.
Lade deine Mitbewohner per Link oder QR-Code ein. Sie wählen selbst, wie sie beitreten.
Netflix, Strom, Internet, Versicherung, in ein paar Minuten erfasst, mit Kosten, Anteilen und Fristen.
Alle sehen dasselbe: wer welchen Vertrag zahlt, wie der Anteil pro Person aussieht, wann Fristen fällig sind.
„Früher wusste keiner so genau, wer wofür zuständig ist und bis wann wir kündigen müssen. […] Am hilfreichsten ist die Erinnerung an die Fristen […]. Ruhige, aufgeräumte Oberfläche ohne unnötigen Schnickschnack.“
„Endlich eine App für den gesamten Haushalt. Die meisten Apps schauen auf die eigenen Verträge und nicht auf die vom Haushalt. […] Wir haben unsere Verträge erfasst und konnten sogar die Kosten fair untereinander aufteilen. Ab jetzt können wir die Kündigungsfristen gemeinsam im Blick haben.“
Ein Preis pro Haushalt
Eine WG ist mehr als zwei. Plus kostet 4,99 € für die ganze WG, nicht pro Kopf. Auf vier Mitbewohner umgelegt rund 1,25 € im Monat pro Person.
Für die ganze WG, nicht pro Person.
Oder 49,90 € im Jahr: 10 Monate zahlen, 12 nutzen.
Wer baut fynshare

Mein Name ist Stefan Hinze. Ich entwickle fynshare allein, von der ersten Codezeile bis zu dieser Seite.
Studiert habe ich an der HTW Berlin, davor war ich in der Produktentwicklung im Volkswagen Konzern. fynshare ist aus der Erfahrung entstanden, dass gemeinsame Verträge im Haushalt fast immer an der Organisation scheitern, nicht am Geld. Und manchmal nervt es auch einfach nur.
Ich baue fynshare aus Berlin-Pankow als Einzelunternehmer. Wenn etwas nicht passt oder du eine Frage hast, erreichst du mich direkt.
E-Mail sendenDer kostenlose Basistarif funktioniert ohne Kreditkarte und ohne SEPA. Zahlungsdaten fragen wir erst, wenn du Plus aktivierst.
Plus kannst du direkt in der App beenden. Die Kündigung wirkt zum Ende deines laufenden Abrechnungszeitraums.
Datenbank, Backend und E-Mail-Versand laufen über Anbieter mit EU-Rechenzentren. Keine Übertragung deiner Haushaltsdaten in die USA durch fynshare.
Anders als kontogebundene Apps liest fynshare kein Konto aus und nutzt keine Werbe-Tracker. Nur was ihr eintragt, ist im Haushalt sichtbar.
Mit fynshare legst du für jedes WG-Mitglied einen individuellen Anteil fest. Wer das große Zimmer mit Balkon hat, zahlt mehr, wer die Kammer unterm Dach bewohnt, entsprechend weniger. Du bestimmst einmal die Prozentanteile, und fynshare rechnet alle laufenden Kosten automatisch fair um.
Der Gruppen-Admin kann Mitglieder jederzeit entfernen und neue hinzufügen. Danach passt du die Anteile der verbleibenden Mitglieder an, und fynshare rechnet ab sofort mit der neuen Aufteilung. So bleibt die Kostenteilung auch bei WG-Wechseln unkompliziert.
Genau dafür ist fynshare gemacht. Egal ob Internet, Strom oder die GEZ, du trägst deinen Vertrag ein, legst fest, wer wie viel zahlen soll, und fynshare erinnert alle automatisch an ihre Anteile. So bleibst du nicht auf den Kosten sitzen, nur weil der Vertrag auf deinen Namen läuft.
Die kostenlose Version deckt einen Haushalt mit bis zu 2 Personen und 4 Verträgen ab. Eine WG ist meist größer, dafür gibt es fynshare Plus: 4,99 € im Monat für die ganze WG und nicht pro Kopf, mit bis zu 5 Personen, 50 Verträgen und flexiblen Erinnerungen. Auf vier Mitbewohner umgelegt sind das rund 1,25 € pro Person.
Splitwise und Tricount sind super für einmalige Ausgaben – wer hat die Pizza bezahlt, wer das Bier. fynshare ist speziell für wiederkehrende Kosten gebaut: Miete, Strom, Internet, Streaming-Abos. Du richtest alles einmal ein, und fynshare erinnert automatisch jeden Monat an die fälligen Beträge. Kein manuelles Eintragen, kein Vergessen.
Die meisten WGs sind mit ihren Verträgen in 10 Minuten durch.
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